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Axaeco Harness X-Shirt 2.0

Axaeco Harness X-Shirt 2.0

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Auswahl und Anpassung von Zughundegeschirren

Axaeco X-Shirt 2.0 Zuggeschirr passt sich dem Körper des Hundes hervorragend an: Bleibt gut an Ort und Stelle, ohne sich zu verdrehen.

Das Axaeco X-Shirt passt in der Regel am besten zu Hunden mit relativ langem Rücken und eher leichter Statur, deren Hals jedoch nicht besonders schmal ist. Bei Huskys ist dieses Zuggeschirr-Modell sehr beliebt.

Überarbeitete 2.0 Version

Das X-Shirt-Modell wurde im Herbst 2024 auf Version 2.0 aktualisiert, wobei Polsterungen hinzugefügt und auch das Design leicht verändert wurden, damit das Geschirr noch ergonomischer sitzt. Das Außenmaterial wurde zudem verstärkt und die Nähte glatter gemacht.

Eigenschaften Axaeco Harness X-Shirt 2.0

  • ergonomische Zuggeschirr für Canicross, Bikejoring und andere Schlittenhundsportarten
  • gerader Abschnitt am Nacken vor der Verzweigung des Rückenteils in X-Form: Design lässt die Schulterblätter gut frei
  • becherförmiger Brustteil
  • keine scheuernden Nähte
  • gute Reflektoren
  • Handgefertigt in Italien
Größe Vom Geschirr gemessener Halsauschnitt ca. Vom Geschirr gemessene Länge des Brustteils Ungefähres Gewicht des Hundes Vom Hersteller angegebener Halsumfang des Hundes Hund
Rücken
Länge (ungefähr)
SM

23 cm 14-18 kg 44 cm 62 cm
M

23.5 cm 18-20 kg 45 cm 65 cm
ML

24 cm 20-22 kg 46 cm 66 cm
L

24.5 cm 22-24 kg 47 cm 68 cm
L-XL

26 cm 24-27 kg 49 cm 70 cm
XL

27 cm 27-33 kg 50 cm 72 cm


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INFO

Zuggeschirr

Entdecke den Geschirr-Ratgeber

Das wichtigste Ausrüstungsstück und Arbeitsmittel im Zugsport für Hunde ist ein richtig sitzendes, ergonomischesZuggeschirr. In ein gut sitzendes Geschirr sollte man investieren, denn es wirkt sich direkt auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Hundes sowie auf die Freude am Zugsport aus.

Das passende Zuggeschirr zu finden, kann je nach Körperbau des Hundes relativ einfach oder ausgesprochen schwierig sein. Hunde sind immer Individuen, und auch innerhalb derselben Rasse kann der Körperbau stark variieren. Da Hunde unterschiedlich gebaut sind, gibt es auch viele verschiedene Zuggeschirrmodelle von zahlreichen Marken. Alle Geschirre in unserem Sortiment sind hochwertig. Das „beste Zuggeschirr“ ist daher dasjenige, das dem jeweiligen Hund passt und gut sitzt.

Nachfolgend finden Sie Hinweise, mit denen Sie bei der Wahl des Geschirrmodells und beim Anpassen des Geschirrs auf die richtigen Dinge achten können.

Zuggeschirr, Y-Geschirr, T-Geschirr – worin unterscheiden sich die verschiedenen Hundegeschirrmodelle überhaupt?

  • T-Geschirre
    Hundegeschirre waren traditionell sogenannte T-Geschirre, bei denen ein horizontal verlaufender Querriemen vor der Brust des Hundes entlangführt. Diese Geschirrform schränkt die natürliche Vorwärtsbewegung der Beine ein und wird nach heutigem Kenntnisstand im Allgemeinen nicht einmal für den Alltag empfohlen – geschweige denn zum Ziehen.

  • Y-Geschirre
    Mit einem Y-Geschirr ist ein Geschirr gemeint, dessen Brustbereich sich zwischen den Vorderbeinen des Hundes Y-förmig teilt. Ein gut sitzendes Y-Geschirr ermöglicht den Beinen des Hundes sowohl beim Gehen als auch beim Laufen natürliche Bewegungsfreiheit. Ein kurzes Y-Geschirr, das in der Mitte des Rückens endet, eignet sich hervorragend für den Alltag, Spaziergänge und Ausflüge. Für den eigentlichen Zugsport sollte man jedoch ein Zuggeschirr anschaffen, denn wenn der Hund in einem normalen Y-Geschirr stark zieht, kann die Halsöffnung des Geschirrs unabhängig davon, wie gut es ansonsten sitzt, nach oben in Richtung Hals rutschen.

  • Zuggeschirr
    Auch Zuggeschirre sind vorne Y-förmig aufgebaut. Die Seitenteile des Geschirrs und der Befestigungspunkt für die Zugleine unterscheiden sich jedoch von normalen kurzen Y-Geschirren für den täglichen Gebrauch. Beim Zuggeschirr wird die Leine an einer Befestigungsschlaufe über dem Hinterteil des Hundes befestigt. Der Zug wird über die schräg nach hinten angenähten Seitenteile zum Brustbereich des Geschirrs geleitet. Dadurch zieht der Zug den unteren Rand der Halsöffnung des Geschirrs nach unten, weg vom Hals des Hundes. Der Zugdruck wirkt somit nicht auf den Hals des Hundes – anders als es beispielsweise leicht passiert, wenn der Hund in einem normalen Alltagsgeschirr zieht.
    Ein hellfarbener Hund steht seitlich und trägt ein richtig großes, gut sitzendes Zuggeschirr.
    Beim Zuggeschirr verteilt sich der Zugdruck über die schräg nach hinten verlaufenden Seitenteile auf die Brust des Hundes und wirkt somit nicht auf dessen Hals.

Wann sollte man für einen Hund ein Zuggeschirr anschaffen?

Wenn du deinem Hund das Ziehen beibringen oder es ihm ermöglichen möchtest, empfiehlt es sich, bereits zu Beginn des Zugtrainings ein Zuggeschirr anzuschaffen. In erster Linie aus ergonomischen Gründen, aber auch, damit der Hund das erlaubte Ziehen mit dem Zuggeschirr verbindet und normale Alltagsgeschirre als Geschirre beibehalten werden können, in denen nicht gezogen wird. 

Wer ein Zuggeschirr kauft, sollte sich darauf einstellen, im Laufe der Zugarbeit des Hundes möglicherweise mehrere Geschirre kaufen zu müssen, da ein Zughundegeschirr immer gut sitzen muss und man es für einen jungen Hund nicht mit besonders großer Wachstumsreserve kaufen kann. Besonders bei größeren Rassen kommt es meist bis zum Alter von 2–3 Jahren zu einer deutlichen körperlichen Entwicklung, und bei Hunden mit dichtem Fell kann die Fellmenge je nach Jahreszeit stark schwanken, was den Sitz des Geschirrs beeinflusst.

Den Sitz des Zuggeschirrs sieht man nur, wenn Zug auf dem Geschirr liegt

Das Anpassen eines Zughundegeschirrs kann manchmal zeitaufwendig sein. Zu Beginn solltest du den Hund beispielsweise dafür belohnen, dass er den Kopf durch das Geschirr steckt, damit er das Anziehen als angenehm empfindet. Sobald das Geschirr angelegt ist, sollte der Sitz des Zughundegeschirrs überprüft werden, während Zug auf dem Geschirr liegt. Deshalb lässt sich ein Zuggeschirr am einfachsten mit einer Hilfsperson anpassen. 

Mensch zieht dem Hund ein Zuggeschirr an

Beim Anpassen ist es wichtig, dass der Hund auf einem rutschfesten Untergrund steht, möglichst draußen oder alternativ drinnen auf einem Teppich (nicht etwa auf einem Laminatboden). Wenn der Untergrund auch nur ein wenig rutschig ist, steht der Hund nicht in einer natürlichen Position und lehnt sich nicht in das Geschirr.

Ob ein scheinbar passendes Zuggeschirr tatsächlich für den jeweiligen Hund geeignet ist, zeigt sich erst beim richtigen Ziehen.

Auf dem Bild unten siehst du, wie ein passend großes Zughundegeschirr sitzen sollte, wenn der Hund zieht. Weiter unten findest du außerdem detaillierte Anweisungen zur genaueren Überprüfung der einzelnen Punkte.

passendes Zuggeschirr am Hund

Überprüfe beim Anpassen eines Zuggeschirrs diese Punkte

Halsausschnitt

Die Anpassung beginnt mit der Überprüfung, ob der Halsausschnitt richtig sitzt. Der Halsausschnitt von Zughundegeschirren sollte deutlich enger anliegen, als du es wahrscheinlich von normalen Alltagsgeschirren gewohnt bist. Gib also nicht sofort auf, auch wenn der Kopf des Hundes nicht ganz mühelos durch den Halsausschnitt passt (Hinweis: Wenn du den Halsausschnitt quer, also in Richtung der Ohren des Hundes, drehst, wird das Anziehen leichter). Sobald du das Geschirr angelegt hast, hebe und verschiebe das Fell und die „zusätzlichen Hautfalten“ des Hundes sorgfältig unter dem Halsausschnitt des Geschirrs hervor. 

  • Prüfe in diesem Stadium (noch ohne Zug), wie viele Fingerspitzen problemlos zwischen den Nacken des Hundes und das Geschirr passen. Wenn mehr als zwei Finger leicht hineinpassen, deutet das wahrscheinlich auf einen zu großen Halsausschnitt hin. Ist der Halsausschnitt des Zughundegeschirrs zu groß, rutscht es bei starkem Zug über die Schultern und Schulterblätter des Hundes. Dadurch wird die normale Bewegung der Vorderbeine beeinträchtigt, und es kann zu Überlastungsverletzungen der Gelenke kommen. Als Faustregel gilt daher: Ohne Zug sollten zwei Fingerspitzen zwischen den Nacken des Hundes und den Halsausschnitt eines passenden Zuggeschirrs passen – bei kleinen Hunden nur eine.

Halsöffnung eines passenden Zuggeschirrs

Zwischen Nacken und Halsöffnung passen gerade noch zwei Finger, wenn kein Zug auf dem Geschirr ist. Die Halsöffnung ist weder zu groß noch zu klein.

  • Wenn das Geschirr verstellbare Seitengurte hat, wie etwa Non-stop dogwear Freemotion, ziehe sie passend fest, denn auch das beeinflusst, wie das Geschirr (und die Halsöffnung) beim Ziehen am Hund sitzt. Genauere Anweisungen zur Anpassung des Freemotion-Geschirrmodells findest du unter diesem Link.
  • Ziehe das Geschirr anschließend kräftig am Befestigungsring der Zugleine nach hinten und ertaste mit dem Zeigefinger senkrecht am unteren Rand der Halsöffnung des Geschirrs, ob du die Oberkante der Spitze des Brustbeins spürst. Siehe die Abbildung unten. In diesem Stadium muss der Zug im Geschirr genauso stark sein wie bei der Arbeit des Hundes im Geschirr.
  • Eine zu kleine oder falsch geformte Halsöffnung bleibt trotz Zug zu weit oben, also oberhalb der Oberkante des Brustbeins, wodurch das Geschirr auf den Hals bzw. die Luftröhre des Hundes drückt. Dann kannst du selbst bei starkem Zug die Oberkante der Spitze des Brustbeins nicht mehr am unteren Rand der Halsöffnung des Geschirrs ertasten.
Der Pfeil zeigt die Stelle, an der die Halsöffnung des Zuggeschirrs liegen muss, wenn das Geschirr unter Zug steht: an der Oberkante der Spitze des Brustbeins.

Beim Ziehen wird der untere Rand der Halsöffnung vom Hals des Hundes weggezogen, und die Oberkante der Spitze des Brustbeins ist beim senkrechten Ertasten vom unteren Rand der Halsöffnung aus spürbar. Die Halsöffnung passt dem Hund also.

Bruststück

Überprüfe von vorne, dass der Brustbereich für deinen Hund nicht zu breit ist. Ein zu breiter Brustbereich kann die freie Bewegung der Beine nach vorne einschränken und anfangen, an den Achseln zu scheuern.

Als Nächstes solltest du die Länge des Bruststücks überprüfen:

  • Wenn das Bruststück zu kurz ist, endet das Geschirr gewissermaßen zu früh und die Seitengurte liegen hinter den Vorderbeinen an den Achseln des Hundes. Beachte auch hier, dass das Geschirr erst beim Ziehen richtig sitzt. Ein Zuggeschirr in der genau richtigen Größe für den Hund kann sich hinter den Achseln nach oben ziehen und sehr unpassend aussehen, wenn es „locker“ auf dem Hund liegt.
  • Wenn das Bruststück für deinen Hund hingegen zu lang ist, reichen die Seitenteile des Geschirrs zu weit nach hinten, hinter den Brustkorb und die Rippen des Hundes. Die unteren Teile der Seitenteile müssen auch beim Ziehen auf dem Brustkorb bzw. den Rippen des Hundes bleiben. Andernfalls drücken sie beim Ziehen auf den empfindlichen Bauchbereich.
  • Richtig große Geschirre lassen beim Ziehen also etwas Platz hinter den Achseln, während die unteren Teile der Seitenriemen dennoch auf den Rippen des Hundes bleiben. 

Das Bild unten zeigt ein Geschirr mit einem für den Hund zu langen Brustteil. Der untere Teil der Seitenriemen des Geschirrs kann hinter den Brustkorb und die Rippen des Hundes rutschen und beim Ziehen unangenehm auf den Bauch drücken.

Ein zu langes Zuggeschirr drückt auf den Bauch des Hundes.
Ein für diesen Hund am Brustbereich zu langes Zuggeschirr.

Länge des Rückenteils

Bei einem voll langen Zuggeschirr sollte die Befestigungsschlaufe für die Zugleine ungefähr dort beginnen, wo auch die Rute des Hundes beginnt. Ein zu langes Geschirr kann hinter das Hinterteil des Hundes rutschen. Dass das Geschirr etwas kürzer bleibt, ist normalerweise nicht von großer Bedeutung, solange das Bruststück des Geschirrs ausreichend lang ist und die Seitenriemen beim Ziehen nicht in den Achseln hängen bleiben. Besonders wenn du Sportarten betreibst, bei denen die Zugleine vom Hund aus leicht schräg nach oben verläuft (z. B. Laufen/Skifahren/Radfahren), darf das Geschirr einige Zentimeter kürzer als die Rückenlänge sein.

Bei Schlittenhunden (also bei Zug von einem tiefen Zugpunkt aus) ist die vollständige Länge wichtiger. Wenn der Hund hauptsächlich in Sportarten mit einem tiefen Zugpunkt zieht (Schlitten, Reifen usw. sowie die Radläufer eines Gespanns), ist ein sogenanntes Stangengeschirr das ergonomischste Zuggeschirrmodell.

Beispiel für ein richtig sitzendes Non-stop Freemotion-Zuggeschirr

Der Hund steht seitlich und trägt ein passend großes Freemotion-Zuggeschirr

Auf dem Bild oben trägt der Hund ein Non-stop Freemotion-Zuggeschirr, und das Geschirr wird leicht auf Zug belastet. Der Halsausschnitt ist ausreichend eng und liegt nicht auf den Schultern. Die unteren Teile der Seitenriemen scheuern nicht hinter den Achseln, bleiben beim Ziehen aber dennoch auf den Rippen. 


Den Hund für ein Zuggeschirr ausmessen

Anhand der Angaben im Bild unten können wir beginnen, die passenden Optionen in unserem Zuggeschirr-Sortiment zu ermitteln. 

  • Der Halsausschnitt des Zuggeschirrs sollte gut und ausreichend eng anliegen. Eine gute Passform ist wichtig, daher beginnt die Auswahl von Modell und Größe immer damit. Halte das Maßband beim Messen möglichst straff, sodass es in einer geraden Linie über die Schultern des Hundes und vor den Schulterblättern verläuft – so, wie auch der Halsausschnitt des Zuggeschirrs beim Ziehen sitzen sollte. Miss immer nur auf einer Seite des Hundes, damit du ein realistisches Maß erhältst. Auf der Produktseite jedes Zuggeschirrs findest du eine Maßtabelle mit der am Geschirr gemessenen Größe des Halsausschnitts. Teile das Maß des Halsausschnitts durch zwei und probiere mit einem Stück Maßband aus, ob diese Länge für deinen Hund ausreicht.
  • In den meisten Größentabellen sind ein Richtwert für das Hundegewicht, die Rückenlänge und/oder eine Beispielrasse angegeben. Prüfe, ob die Maße deines Hundes ungefähr diesen Richtwerten entsprechen.
  • Wenn du unsicher bist, frag nach! Anhand der untenstehenden Informationen können wir dir bei der Auswahl helfen.

Anleitung zum Vermessen des Hundes für ein Zuggeschirr

 Typische Optionen für Zuggeschirre

Kleine oder eher kleine Hunde, etwa 3–15 kg:

Hunde mit kurzem Brustkorb (z. B. Spitze, Samojeden, Pudel):

Hunde mit sogenanntem Standardkörperbau (z. B. Retriever, Schäferhunde, Vorstehhunde, Malamutes, Huskys):

Hunde mit besonders schmalem Hals und langem Brustkorb (z. B. langrückige und schmalhalsige Individuen folgender Rassen: Arbeitslinien-Husky, Alaskan Husky, Malinois, Eurohound):

Hunde, bei denen das erforderliche Maß der Halsöffnung des Geschirrs fast so groß oder größer als die Rückenlänge ist, also sehr quadratisch gebaute Hunde mit kräftigem Hals.

  • Ein gut sitzendes Zuggeschirr bekommst du praktisch nur als Maßanfertigung.

Hilfe bei der Auswahl eines Zuggeschirrs oder bei der Bestimmung der Passform

Wir helfen dir gerne bei der Auswahl und Anpassung von Zuggeschirren und anderen Produkten. Am besten gelingt das anhand der Maße des Hundes und von Anpassungsbildern.

Wenn du uns Anpassungsbilder vom Zuggeschirr schickst, nimm sie am besten mit einer helfenden Person auf und ahme dabei den natürlichen Zug wie folgt nach. 

  • Der Hund steht auf einem ebenen Untergrund, auf dem seine Pfoten nicht rutschen (am besten also draußen, niemals auf einem blanken Holzboden).
  • Der Hund steht seitlich zur Kamera.
  • Im Geschirr sollte ein kräftiger, gleichmäßiger Zug vorhanden sein, ohne dass der Hund dabei den Rücken krümmt. Der Zug sollte ungefähr der Stärke entsprechen, mit der der Hund tatsächlich einen Läufer, Skifahrer, ein Fahrrad oder einen Schlitten zieht.
  • Wenn man das Geschirr nur mit ein paar Fingern nach hinten zieht, entsteht noch nicht die Kraft, mit der Ihr Hund wahrscheinlich tatsächlich arbeiten wird. Einen natürlichen Zug kann man am einfachsten erzeugen, indem man eine Leine am Geschirr befestigt und diese festhält.
  • Achte darauf, dass der Zug aus demselben Winkel kommt wie beim natürlichen Ziehen mit der Zugleine (bei einem kleinen Hund normalerweise etwas von oben, bei einem großen Hund direkt auf Höhe des Rückens).
  • Falls keine helfende Person verfügbar ist, empfiehlt es sich, ein Video aufzunehmen. Lass die Kamera von der Seite filmen, während du die Anpassung vornimmst. 
  • Sie können Traildog Videoclips und Fotos schicken, damit wir die Passform gemeinsam mit Ihnen überprüfen können.

Du kannst uns die Bilder per E-Mail oder per WhatsApp-Nachricht schicken.